Description
Der Kernfrage dieser Publikation besteht darin, inwieweit sich die etrusko-korinthische Keramik durch eine gewisse Dualität charakterisieren lässt: Sie existiert zwar als eine eigene etruskische Tradition, die korinthische Keramik wird aber als ihr Ausgangspunkt ebenfalls hoch geschätzt und ein korinthisierendes Erscheinungsbild wurde absichtlich angestrebt. Bei der korinthisierenden Keramik wird also ein solcher Aspekt der etruskischen Kunst deutlich, der die Verbindungen zu den eventuellen griechischen Vorbildern nicht verleugnen, sondern eher betonen will.
